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Schmuckschüler im FEM

Die Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs für Design, Schmuck und Gerät und der Fachschule für Gestaltung, Schmuck und Gerät waren mit ihren Lehrkräften Iris Köhnke, Sibylle Don und Ute de Maight bei einer Vortragsreihe im FEM, dem Gmünder „Forschungsinstitut Edelmetalle + Metallchemie“ zu Besuch. Die Mitarbeiter gewährten dabei Einblick in die aktuellen Arbeitsfelder und Trends in der Schmucktechnologie.

Die Forschungsergebnisse bezüglich der Gießtechniken und der Eigenschaften von Palladiumlegierungen sowie die Studien zum Anlaufverhalten von Silber stießen bei den Schülerinnen und Schülern auf besonderes Interesse. Einige Anregungen – wie z.B. der Ossa-Sepia-Guss, bei dem eine aus dem Meer angespülte Rückenschale einer bestimmten Tintenfischart als Gussform verwendet wird -  wurden mit Faszination aufgegriffen und sollen demnächst bei eigenen Kreationen umgesetzt werden.

Das Berufskolleg Gestaltung in der Bibliothek der Hochschule für Gestaltung

Einjähriges Berufskolleg Gestaltung auf „Arbeitsbesuch“ in der Bibliothek der Hochschule für Gestaltung, Schwäbisch Gmünd – mit deren Leiterin Hanna Heer

Die Bibliothek der Hochschule für Gestaltung in Schwäbisch Gmünd ist eine hervorragend sortierte Handbibliothek, die einen idealen Einstieg in Literaturrecherche und digitales Bibliothekswesen ermöglicht. Das erfuhren die Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs Gestaltung während eines Pflichttermins im Rahmen ihres Fachs Projektarbeit – sollen sie doch im Rahmen dieses Fachs lernen, wie man eine umfangreiche Seminararbeit verfasst – unter den Bedingungen des wissenschaftlichen Arbeitens. „Wir machen die Schülerinnen und Schüler studierfähig und fachhochschulreif“ – so ihr Fachlehrer Mathias Hütter. Die Projektarbeiten im Berufskolleg Gestaltung stehen in diesem Schuljahr unter der großen Überschrift „100 Jahre Bauhaus“. Die Leiterin der HfG-Bibliothek, Hanna Heer, hatte für die Schülergruppe extra einen Tisch reserviert, damit sich die einzelnen Teams im Rahmen ihres Arbeitsauftrags gut austauschen konnten. Hanna Heer freute sich über die interessierte Klasse und bekräftigte, dass sie diesen jährlichen Einführungstermin immer wieder sehr gerne übernimmt.

Intensive Startimpulse: Das einjährige Berufskolleg Gestaltung auf Exkursion in Stuttgart

Das Berufskolleg Gestaltung im Weißenhofmuseum in der Weißenhofsiedlung Stuttgart

Das neue Schuljahr war noch nicht richtig angelaufen, da brachen die Schülerinnen und Schüler des einjährigen Berufskollegs Gestaltung bereits zu ihrer ersten Fachexkursion nach Stuttgart auf: Die Weißenhofsiedlung und die Staatsgalerie standen auf dem Programm der ganztägigen Exkursion. An beiden Zielen begaben sich die Schülerinnen und Schüler auf die Spur der Moderne. In der Sammlung der Klassischen Moderne in der Staatsgalerie Stuttgart unternahmen die Exkursionsteilnehmer einen Spaziergang durch die Kunstströmungen, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit tradierten Inhalten und Formen brachen. Und in der Weißenhofsiedlung erfuhren die gestaltungsinteressierten Schülerinnen und Schüler, was das Revolutionäre an den 33 kubischen Flachdachhäusern, die 1927 den Kern der Werkbund-Ausstellung „Die Wohnung“ ausmachten, darstellte und auch heute noch darstellt. An beiden Exkursionszielen erhielten die Schülerinnen und Schüler intensive Startimpulse sowie umfassende zeitgeschichtliche Informationen – stehen doch die Projektarbeiten im Berufskolleg Gestaltung in diesem Schuljahr unter der großen Überschrift „100 Jahre Bauhaus“. Mies van der Rohe – ab 1930 der dritte Bauhausdirektor – hatte beim Bau der Weißenhofsiedlung die Bauleitung inne und errang durch die schon damals große nationale und internationale Wirkung der Weißenhofsiedlung großes Ansehen. „Exkursionen bieten ganz besonders intensive und nachhaltige Lernerfahrungen,“ betonen die beiden Gestaltungs-Fachlehrer im Berufskolleg, Gabriele Kohn und Mathias Hütter, und weisen darauf hin, dass noch weitere „Ortstermine“ in diesem Schuljahr folgen werden – der Besuch der Semesterausstellung an der Hochschule für Gestaltung, ein Besuch eines Designbüros und eine Abschlussfahrt mit Gestaltungsschwerpunkten.

Toskana, Hamburg und Amsterdam

Studienfahrt in die Toscana

Technisches Gymnasium der Gewerblichen Schule in Europa unterwegs

Mark Twain wird der Ausspruch zugeschrieben, man müsse reisen um zu lernen. Diesem Credo ergeben besuchte der GMT-Kurs der Jahrgangsstufe 1 mit Klassenlehrer Andreas Kübler und Chemielehrerin Brigitte Enssle die Region Toskana im Rahmen der diesjährigen Studienfahrt. Kunst und Gestaltung und deren Historie, ein Eckpfeiler der Ausbildung in diesem Profil, werden in Florenz und Umgebung spürbar. Ob bei der Führung durch die Uffizien, eine der bedeutendsten Kunstsammlungen der Welt, beim Besuch des Florentiner Doms oder des Gebäudeensembles mit schiefem Turm in Pisa:  Hier spürt man überall den Atem des Ehrwürdigen. In Carrara gewann man überdies schöne Einblicke in den Abbau eines wertvollen gestalterischen Materials: Den schneeweißen Marmor aus den apulianischen Alpen. Führungen durch eine Olivenöl- und Weinproduktion sowie in einer Pastamanufaktur bildeten eine weitere Eigenschaft der Toskana ab: Den Sinn für den Genuss hochwertiger Lebensmittel. Den Abschluss der Reise fand man dann in Lari, einem bei Touristen fast unbekannten Bergdorf, von dessen Burg der Blick nochmals rundum über die pittoreske toskanische Landschaft schweifen konnte.

Technik und Kultur wurde bei den Studienfahrten der Profile „Mechatronik“ und „Technik und Management“ in den Vordergrund gerückt. Begleitet wurde die Fahrt von Alexander Förstner, Gabi Wiedmann und Nadja Kiel-Hahn In Hamburg, am „Tor zur Welt“, wie die Metropole des Nordens auch genannt wird, gewann man bei einer obligatorischen Hafenrundfahrt die entsprechenden Einsichten über die Komplexität der Globalisierung. Neben den „großen Pötten“ wurden auch Ausblicke auf die Zukunft der Logistik geliefert.

Technisch-physikalisch ging es in Hamburgs Untergrund weiter. Der kleine Bruder des weltbekannten Teilchenbeschleunigers des CERN in der Schweiz steht in Hamburg bei der DESY, wo man ebenso eifrig auf der Suche auf den Ursprüngen des Universums ist und bei einem hochinteressanten Fachvortrag einen Hauch der „unendlichen Weiten“ des Fachgebietes der Kernpysik verspüren kann. Zur Entspannung etwas handfester ging es im Theaterstück „Die heiße Ecke“ zu, das humorvolle Einblicke in Hamburgs bekanntesten Stadtteil St. Pauli bietet.

Das Profil Informationstechnik in Begleitung von Eva diRosa und Sören Sturm zog es nach Amsterdam. Das Reichsmuseum mit der momentanen Live-Restaurierung des Nationalgemäldes „Die Nachtwache“ und den anderen „Alten Meistern“ bot einen Einblick in das „Goldene Zeitalter“. So wurde auch auch geklärt, dass sich die pietistischen Niederländer zur Abschreckung, Lehre und Belustigungen übertrieben zünftige Bilder von Gelagen in die Wohnungen hängten. In der Amsterdamer Körperwelten-Ausstellung ging man daran, das Geheimnis der „Happyness“ ergründen. Die Entstehung der Stadt und die technischen Herausforderungen bei der Anlage der Grachten konnte man im „Het Grachtenhuis“ nachvollziehen. Die besondere Atmosphäre der Fahrradstadt Amsterdam mit ihren Grachten, der faszinierenden Architektur und den freundlichen Bewohnern begeisterte die ganze Gruppe.

Und neben all diesen Eindrücken ist es bei allen Reisegruppen natürlich auch die Zeit der Gemeinsamkeit, die unersetzbar ist und welche die Schülerinnen und Schüler ein Jahr vor den Abiturprüfungen nochmals zusammenschweißt.

Typografie in der Praxis

Die Klasse des zweijährige Berufskollegs Produktdesign in der Gestaltungsagentur Freitag & Häussermann in Schwäbisch Gmünd – mit Agenturleiter Peter Freitag in der Mitte.

Das zweijährige Berufskolleg Produktdesign besuchte die Gestaltungsagentur Freitag & Häussermann in Schwäbisch Gmünd

„Typografie in der Praxis” – unter dieser Überschrift besuchten die Schülerinnen und Schüler des zweijährigen Berufskollegs Produktdesign am Ende des Schuljahrs mit ihrem Fachlehrer Mathias Hütter die Gestaltungsagentur Freitag & Häussermann in Schwäbisch Gmünd. Ein halbes Jahr lang hatten sich die Schülerinnen und Schüler – sehr theoretisch – mit den Grundlagen der Typografie beschäftigt. Schriftgeschichte, Schriftklassifizierung, Satzarten, Schriftauszeichnungen waren nur einige wenige der Themen, mit denen sich die Berufskollegiaten auseinandergesetzt hatten. Der Bürobesuch mit Werkstattcharakter gab ihnen nun die Möglichkeit, an den vielen ganz unterschiedlichen Designbeispielen, die Agenturleiter Peter Freitag vor ihnen ausbreitete, zu untersuchen und zu erkennen, wie der Kommunikationsdesigner täglich typografisches Wissen in die Praxis umsetzt, wie er sich in einen Designprozess einzuordnen hat und wie bedeutsam zielgruppenorientiertes Arbeiten für ihn ist. Peter Freitag nahm sich viel Zeit für die Klasse – dementsprechend groß war das Interesse, dementsprechend positiv waren die Rückmeldungen.

Chemie von der schönsten Seite

Ethanol hat eine polare und eine unpolare Seite, kann sich also in Wasser und in Fett lösen. Bildet Wasserstoffbrücken aus. Kann zu Acetaldehyd oxidiert werden. …. All das wussten die Schüler schon. Nach einem ausgesprochen arbeitsreichen Schuljahr durften die Oberflächentechniker mit Chemielehrerin Frau Leitenberger nun die schönste Seite von Alkohol erleben. Bei einer lehrreichen Führung durch die Kellerräume von Kessler-Sekt in Esslingen konnte man erfahren, dass früher die Piccoloflasche Sekt vom Arzt verschrieben und in der Apotheke abgeholt werden konnte. Außerdem allerhand über die Herstellung des edlen Getränks. Welches in einer anschließenden Verkostung auch genossen werden durfte. Danach wurde noch ein schöner Tag im schönen Esslingen verbracht. Das haben sich alle verdient!  

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!

Auch in diesem Jahr fand in der Mittelstufe der Gewerblichen Schule Schwäbisch Gmünd wieder einmal eine außerunterrichtliche Veranstaltung der besonderen Art statt, nämlich die Abschlussfahrt der Zweijährigen Berufsfachschulklasse, Fachrichtung Elektrotechnik (2BFE2). Als Zielort hatten sich die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler, die von ihrem Klassenlehrer Michael Niersberger sowie von ihrem Fachlehrer für Berufsfachliche Kompetenz, Matthias Luy, begleitet wurden, die deutsche Hauptstadt ausgesucht.

Mit der Deutschen Bahn am Zielort angekommen, checkte die Reisegruppe zunächst einmal in ihrer Unterkunft ein. Später, nach einer kleinen Erkundung der Umgebung, traf man sich dann noch in einer Pizzeria auf dem Alexanderplatz, wo man zum einen das gemütliche gemeinsame Beisammensein, zum anderen aber auch die große Pizza- und Pasta-Auswahl genießen konnte.

Am Tag darauf hieß es zunächst: „Berlin On Bike“, und so machte man sich mit dem Drahtesel auf den Weg zu einer – von einem gut informierten Guide geführten - sehr lehrreichen und gleichsam sportlich-unterhaltsamen, mehrstündigen Stadtrundfahrt, bei welcher vor allem die Berliner Mauer und deren geschichtlicher Hintergrund im Mittelpunkt stand. Der Dienstagnachmittag, der zur freien Verfügung stand, wurde von einigen entweder zu einer „Shopping-Tour“ oder zum Flanieren am Ufer der Spree genutzt. Abends ging´s dann gemeinsam zur Diskothek „Matrix“. Das ausgeklügelte Alkoholkotrollsystem, mit dem dieser Club wirbt, sorgte dafür, dass die Jugendlichen „Party machen“ konnten, ohne dabei Alkohol im Übermaß zu konsumieren.

Am Mittwochmorgen begab sich die schwäbische Reisegruppe zum „Deutschen Spionagemuseum“. Deutschlands einziges Spionagemuseum bot einen interessanten und lehrreichen Einblick in das Schattenreich der Geheimagenten. Den Schülern und ihren Lehrern standen modernste Technologien zur Seite, um die raffinierten Methoden von Geheimdiensten multimedial und interaktiv aufzudecken. So wurden beispielsweise Geheimcodes dechiffriert, vermeintlich sichere Passwörter geknackt oder Websites gehackt. Einige Requisiten aus James Bond-Filmen konnten ebenso bestaunt werden wie originale Spionage-Objekte, z.B. ein Pistolenhandschuh oder ein Regenschirm mit Giftpfeilen. Nachmittags wurde der Berliner Fernsehturm, der mit knapp 370 Metern das höchste Bauwerk Deutschlands darstellt, bestiegen. Seine Aussichtsplattform bot den Berufsfachschülern und ihren Lehrern einen beeindruckenden 360-Grad-Ausblick über ganz Berlin. Abends traf man sich schließlich noch zu einem ausgedehnten Spaziergang, bei welchem man zunächst das Regierungsviertel sowie das Brandenburger Tor beschaute, und anschließend noch gemeinsam zu Abend aß.

Am späten Donnerstagabend schließlich kamen die Schüler sowie die beiden begleitenden Lehrkräfte wieder wohlbehalten, wenngleich ein wenig müde, aber durchaus zufrieden und mit vielen positiven Eindrücken, am Schwäbisch Gmünder Hauptbahnhof an.

Ausstieg aus der Kernenergie in vollem Gange!

14 SchülerInnen des Technischen Gymnasiums Schwäbisch Gmünd nutzten die Chance ein noch in Betrieb befindliches Kernkraftwerk zu besichtigen. Während Block II des GKN unter Volllast ca. 1400 MW elektrische Energie produzierte, befindet sich Block I im Rückbau. GKN II geht spätestens am 31. Dezember 2022 vom Netz.

Zu Beginn erhielten die Schüler viele Informationen zum Betrieb des Kraftwerkes, wurden aber auch mit der Problematik der Stilllegung und des Rückbaues von Kernkraftwerken konfrontiert.

Nach strenger Sicherheitskontrolle konnten die einzelnen Abschnitte des Kraftwerkes vor Ort besichtigt werden. Eindrucksvollster Teil war sicherlich die Besichtigung im Innern des Reaktorgebäudes. Es ist schon ein beeindruckendes Gefühl über dem Reaktordruckgefäß zu stehen, in dem gerade ein „nukleares Feuer“ brennt. Daneben strahlen in einem tiefblauen Abklingbecken die ausgedienten Brennelemente. Auf dem Rückweg wurde in speziellen Scannern getestet, dass die Schüler keine radioaktive Strahlung abbekommen haben. Interessant war auch das  Maschinenhaus mit  Hochdruck- und Niederdruckturbinen sowie die große Turbinenwelle des Generators.

Alle Teilnehmer waren beeindruckt von dem gewaltigen Aufwand, besonders hinsichtlich der Betriebssicherheit, der hier für die Stromerzeugung betrieben wird.

Studienfahrt nach Dublin

Irland war das Ziel der Studienfahrt der angehenden Techniker, Fachrichtung Galvanotechnik, der Gewerblichen Schule Schwäbisch Gmünd.  In Begleitung ihrer Lehrer Stefan Gehrls und Brigitte Enssle reisten 10 Schüler nach Dublin. Die Schüler selbst hatten ein vielseitiges Programm entwickelt. Wichtigster Programmpunkt war der Besuch von Schlötter Ireland DAC Killdare, einer Niederlassung der Fa. Schlötter Galvanotechnik Geislingen.

Betriebsleiter Damian Carey legte in einem einführenden Vortrag die Unternehmensphilosophie dar, äußerte aber auch seine Sorge über den anstehenden Brexit, eine mögliche innerirische Grenze, ja sogar eine EU-Außengrenze, durch die der Export über das Festland schwierig werden könnte.

Ein Rundgang durch das Unternehmen und das modern ausgestattete Labor zeigte eindrucksvoll, auf welch hohem Niveau in Killdare produziert wird. Die Schüler waren ausgesprochen beeindruckt über die große Produktpallette. Neben vielen Chemikalien für die Galvanotechnik werden dort auch Produkte mit dem Schwerpunkt Medizintechnik produziert.

Im Anschluss folgte ein Besuch bei der nahe gelegenen traditionellen Newbridge Silverware mit Mittagessen und Einkaufsmöglichkeiten. Eine anschließende Betriebsführung zeigte die Besteckherstellung einschließlich eigener Galvanotechnik.

Die raue Schönheit der Insel spürte die Gruppe bei der Erkundung der Klippen auf Houth Head und einer Wanderung in den Wicklow Moutains, einer naturbelassenen Landschaft mit Hügelketten, Seen und Wildnis.

Die Erkundung von Dublin erfolgte zu Fuß oder mit dem Bus – eine pulsierende Stadt mit vielen Gesichtern -zum einen voll Glanz mit vielen freundlichen Menschen - ein andermal trist durch alte, schmutzige Industrieanlagen.

Und wie es sich für einen Irlandbesuch gehört, ließ uns der abendliche Pub-Besuch mit Folk-Musik und Guinness in die irische Lebensweise eintauchen.

Die gewonnen Eindrücke werden sicher fachlich als auch kulturell zur Horizonterweiterung der Schüler beitragen.