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Abschlussklasse 1969 trifft sich

Im Jahr 1969 war viel los: Mondlandung, Woodstock, Willy Brandt wurde erster sozialdemokratischer Bundeskanzler. Und – etwas weniger von der Weltöffentlichkeit beachtet – schloss ein Jahrgang der Fachschule für Galvanotechnik ab, der sich jetzt nach 50 Jahren wiedergetroffen hat.

Ein Programmpunkt war die Besichtigung der Fachschule in der Rektor-Klaus-Straße, eine Außenstelle der Gewerblichen Schule Schwäbisch Gmünd. Lehrer Holger Wolf führte die Gruppe durch ihre ehemalige Wirkungsstätte, an der sich in den vergangenen 50 Jahren einiges verändert hat. In der Zeit, in der die ehemaligen Schüler die Fachschule besuchten, war die Fachschule noch an der Hochschule für Gestaltung angegliedert, damals glich die Ausbildung zum Galvanotechniker einem Studium, sie war in vier Semester gegliedert. Die versierten Besucher stellten fest, dass die Grundlagen der Galvanotechnik weitgehend unverändert, die technischen Einrichtungen und Prozesse hingegen auf dem heutigen Stand der Technik sind. Organisiert wurde das Treffen von Herrn Elser, der selbst vor Jahrzehnten als Dozent und Assistent an der Werkkunstschule, der heutigen HfG, eingesetzt war.

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