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Die Gewerbliche Schule setzt ein Glanzlicht auf der Schmuckfachmesse „Inhorgenta“ in München

Die INHORGENTA MUNICH war für vier Tage erneut der internationale Treffpunkt für die Schmuck-, Uhren-, und Edelsteinbranche. Vom 16. bis 19. Februar kamen rund 27.000 Fachbesucher aus über 70 Ländern nach München, um die Schmuck- und Uhrentrends des Jahres zu entdecken. Dort präsentierten sich auch das Berufskolleg für Design, Schmuck und Gerät und die Fachschule für Gestaltung – Schmuck und Gerät

Vor der Stadtkulisse von Schwäbisch Gmünd  präsentieren sich wie jedes Jahr die beiden Schularten des Edelmetallbereiches der Gewerblichen Schule, Fachschule und Berufskolleg, zusammen mit der Stiftung, dem Förderverein und dem Edelmetallverband.

Auf dem Schwäbisch Gmünder Gemeinschaftsstand, der in bewährter Weise von Fachschülern und ihren Lehrern geplant und organisiert wurde, gab es für die Besucher einiges zu sehen und zu erleben.

Zusätzlich zu den ausgestellten Schmuckstücken und einer multimedialen Untermalung via Bildschirm konnten die Fachbesucher in Form eines großen Tagebuches am schulischen Leben mit seinen fachlichen und außerunterichtlichen Inhalten teilhaben. Diese von den Fachschülern entwickelte Idee kam bei den Besuchern sehr gut an.

Wir lassen unsere Jungmeister nicht alleine – an diesem Motto richtete sich die Neukonzeption aus, die es auch Absolventen unserer Fachschule ermöglichte, sich an dem Stand zu präsentieren. Unsere schulischen Ausbildungen haben auch zum Ziel, Wege in eine berufliche Existenz zu eröffnen und Interessierten berufliche Perspektiven aufzuzeigen. Dieser Teil unseres Messeauftritts fand starke Resonanz und wird für das nächste Jahr beibehalten und eventuell noch ausgebaut.

Die jungen Meister zeigten sich von diesem Konzept überzeugt.

Ellen Weber:

„Super Möglichkeit, seinen Schmuck erstmals zu präsentieren. Ich habe einige Kontakte geknüpft, die mich nun in nächster Zeit begleiten werden und sogar schon eine E-Mail aus Belgien bekommen. Schon spannend und aufregend wohin die Reise der ausgelegten Postkarten geht!“

Manuel Ün:

„Durch die Möglichkeit, als Jungmeister meine Schmuckstücke am Stand der Fachschule für Schmuck und Gerät Schwäbisch Gmünd auszustellen, konnte ich in die Welt der Aussteller hineinschnuppern. Der allgemeine Eindruck ist sehr positiv, da sich einige Leute für uns Jungmeister und unsere Schmuckstücke interessiert haben. Durch diese Plattform durften wir natürlich auch für uns und unseren Werdegang als ehemalige Schüler werben.“

Viel Lob gab es von den Besuchern zu unserer Präsentation. Das motiviert und spornt an, weshalb sich alle Beteiligten sehr zufrieden über ihren Erfolg äußern.  

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