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Gewerbliche Schule und Weleda sind Bildungspartner

Bild: v.l. Regine Weingardt (Weleda AG), Schulleiterin Sabine Fath (Gewerbliche Schule) und Lea Schmitt (Koordinatiorin Ausbildungsprojekte der IHK) bei der Unterzeichnung des Bildungspartnerschaftsvertrags

Schülerinnen und Schülern eine berufliche Perspektive aufzuzeigen und eine Brücke zwischen Theorie und Praxis zu bauen – das sind die Ziele einer Bildungspartnerschaft, die es den Betrieben ermöglicht, sich auf künftige Mitarbeiter einzustellen und den Schülern einen Einblick in das echte Arbeitsleben bietet. Schulleiterin Sabine Fath zeigte sich besonders erfreut, dass ein ortsansässiger und renommierter Betrieb wie Weleda seinen ersten Kooperationvertrag mit der Gewerblichen Schule schließt. Beide Vertragspartner betreten damit Neuland. Eine erste praktische Begegnung wird schon im Juli stattfinden. Geplant ist ein Training, bei dem Schüler des Technischen Gymnasiums mit dem Profil Informationstechnik die Finessen einer optimalen Bewerbung kennenlernen. Zudem helfen Einblicke in die Tätigkeit von Wirtschaftsinformatikern bei der fachlichen Orientierung hinsichtlich einer anstehenden Studienfachwahl. Regina Weingardt von der Weleda AG stellt außerdem interessante Begegnungen zwischen Schülern und Auszubildenden in Aussicht, die „mit Fragen zu ihrer Ausbildung gelöchert“ werden könnten. Fath und Weingardt sind überzeugt, dass die Bildungspartnerschaft für beide Seiten fruchtbare Ergebnisse bringen wird.

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