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Glänzender Eindruck

Wie ist es eigentlich, ein Goldschmied zu sein? Das konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der Straße der Berufe mal ausprobieren.

Nicht in der EULE, sondern in den Profiwerkstätten der Gold-, Silberschmiede und Schmuckdesigner im Arenhaus wurde gearbeitet, um einen individuellen Anhänger oder eine Brosche zu gestalten.

Ausbildungsmeister Florian Färber und sein Team aus dem 2. Ausbildungsjahr des Berufskollegs für Design, Schmuck und Gerät boten einen Einblick in die Werkstätten und die Teilnehmer konnten erfahren, was das Handwerk des Goldschmieds ausmacht: Kreativität, Präzision und handwerkliches Geschick -  das sind die Fähigkeiten, die in einer Ausbildung zum Goldschmied oder Schmuckdesigner vervollkommnet werden. Um herauszufinden, ob das handwerkliche Arbeiten zu einem passt, wurde an drei Stationen mit Hilfe von den angehenden Schmuckdesignerinnen Cemre Altiner, Rhea Marquette, Chantal Cseledes ein Metallblech punziert, um eine einzigartige Oberfläche für einen individuellen Anhänger zu kreieren, oder durch Formfolding, dem Falten und Formen eines Kupferblechs, eine Brosche hergestellt und bei einer Drahtbiegeübung ein Geduldspiel angefertigt.

Die Begeisterung darüber, hinterher ein wertiges Produkt in der Hand zu halten, war deutlich spürbar und vielleicht hat der eine oder die andere sich inspirieren lassen, einen Beruf zu ergreifen, der wie kaum ein anderer uralte Traditionen mit modernstem Design verbindet.

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