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Tag der offenen Werkstatt im Arenhaus entfällt

Auch die Schmuckdesignschüler sind vom Lockdown betroffen. Der Fernunterricht funktioniert gut in den theoretischen Fächern. Die Lehrkräfte geben sich große Mühe, dass keine Wissenslücken entstehen. Aber auch die engagierteste Videokonferenz kann nicht das Gefühl ersetzen, ein Schmuckstück zu berühren und zu bearbeiten. Die Sehnsucht der Schülerinnen und Schüler ist groß, in den Werkstätten des Arenhauses wieder den Hammer und die Feile in die Hand nehmen zu können.

 

In diesem Jahr öffnen sich die Türen im Arenhaus am ersten Februarwochenende nicht. Bedingt durch die Corona-Pandemie findet der beliebte Tag der offenen Werkstatt nicht statt. Schmuckinteressierte und Schülerinnen und Schüler, die sich für einen kreativen und handwerklich anspruchsvollen Beruf interessieren, konnten hierbei Werkstattluft schnuppern und sich unter Anleitung der angehenden Schmuckdesigner an kleineren Arbeiten versuchen. Wer sich für die dreijährige Ausbildung als Schmuckdesigner/in im 3-jährigen Berufskolleg Design, Schmuck und Gerät an interessiert, kann sich auf der Homepage der Gewerblichen Schule informieren (www.gs-gd.de/schmuckschulen).

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