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Teambuilding beim Klettern

Das Schuljahr nähert sich schon wieder langsam, aber unaufhaltsam seinem Ende. Für die Eingangsklassen am TG bedeutet das, dass man beginnen kann, an die finale Phase der Schulzeit bis zum Abitur - die gymnasiale Oberstufe – zu denken. Diese zwei Jahre bis zur Abschlussprüfung warten mit Herausforderungen auf, denen eine Klasse am besten als starke Gemeinschaft mit ausgeprägtem Zusammenhalt begegnet. Um eben dies zu fördern, hat die TG E2 mit Profil Gestaltungs- und Medientechnik nun jüngst zwei Tage lang mit Klassenlehrer Andreas Kübler und Lehrerin Brigitte Enssle den gewohnten Schulalltag verlassen und sich in Sachen Teambuilding mehrfach „in die Höhe“ begeben.

Gemeinsam wanderte man bei schönstem Wetter auf das der Schule nahe Gruppenhaus auf dem Schwarzhorn, wo man verschiedene Programmpunkte erleben durfte, die alle einen Hauptfokus hatten: Das noch bessere Kennenlernen untereinander und die Ausprägung eines „Wir-Gefühls“. Im Naturhochseilgarten beispielsweise musste man bei zwei besonderen Übungen, unterstützt und gesichert von der Klasse, seine eigenen Grenzen ausloten und diese vielleicht sogar überschreiten.

Aber auch selbstverständlich erscheinende Elemente im Tagesablauf wie z. B. gemeinsam für das Essen verantwortlich zu sein, können eine Gruppe wachsen lassen. Zudem wurde jedem auch bewusst, wie sehr man solche, durch Corona lange unmöglichen Erlebnisse, vermisst hat.

Besonders geschätzt haben die Schülerinnen und Schüler zudem eine Aufgabe, die man gänzlich allein bestreiten musste: Das Verfassen eines Briefes an sich selbst, in dem verschriftlicht wurde, warum man am TG der Hochschulreife entgegenstrebt. Im Idealfall bleiben diese Briefe versiegelt und werden erst mit erreichtem Abschluss an die Schüler zurückgegeben. Entsteht aber in der Oberstufe eine schwierige Phase, die jemanden Zweifeln lassen, so können diese Zeilen und eine starke Klassengemeinschaft dann vielleicht, dass der Blick wieder nach vorne geht.

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