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Verlockende Angebote

Spitzenpapilotte, Flachpapilotte, Wasserwelle oder doch lieber Volumen- oder Steilformwickler? Diese Fragen mussten sich die angehenden Friseurinnen des zweiten Lehrjahres stellen, um interessante und tragbare Frisuren am Übungsmedium erstellen zu können. Der Projekttag „Frisurengestaltung“, der immer im zweiten Lehrjahr durchgeführt wird, sollte den Schülerinnen aufzeigen, welche Möglichkeiten es gibt nasses Haar nicht dauerhaft umzuformen. Welche Wirkung haben die bereits genannten Wickeltechniken im Gegensatz zum Föhnen auf das spätere Frisurenergebnis? Warum setzt man den Wickler nicht gerade im rechten Winkel, sondern zieht ihn nach vorn oder nach hinten? Wissen das die Auszubildenden bereits zuvor im Unterricht theoretisch vermittelt bekamen, konnte nun in die Tat umgesetzt und ausprobiert werden.  Nach dem Einlegen kamen alle „Kundinnen“ unter die Hauben.

Nach etwa 30 Minuten wurden die Damen ausfrisiert. Da wurde gekämmt, toupiert und jede Locke und Welle an die richtige Stelle gebracht, schließlich sollte das fertige Ergebnis so nah wie möglich an die eigene Frisurenvorlage der Ideenmappe herankommen. Wollte eine Strähne mal nicht so, wie geplant kam eben doch kurz der Fön oder das Glätteisen zum Einsatz. So entstanden bis zum Ende des Tages verlockende Haarkreationen, die klassische Einlegetechniken mit moderner und tragbarer Frisurengestaltung verbanden.

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