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Zentralperspektive in der Praxis

Das Berufskolleg Design, Schmuck und Gerät zeichnend in den Gassen Gmünds

Golden glühten die Gassen, als die angehenden Schmuckdesignerinnen und Schmuckdesigner des Berufskollegs für Design, Schmuck und Gerät der Gewerblichen Schule ausschwärmten, um die Aufgabenstellung „Zentralperspektive in der Praxis“ umzusetzen. In Straßenzeichner-Manier hatten die Schülerinnen und Schüler ihr Schulmobiliar geschultert, ihre Zeichenpapierbögen am mobilen Zeichenbrett böensicher verankert und sich in der Franziskanergasse postiert, um vor Ort zu ergründen, wie sich diverse zentralperspektivische Phänomene zeichnerisch darstellen lassen. Die enge Gasse bot ein ideales Trainingsfeld, um nachzuvollziehen, in welch extremer Flucht sich die parallelen Tiefenkanten der mittelalterlichen Gebäude in einem Zentralpunkt treffen. Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten – unter Anleitung ihres Fachlehrers Mathias Hütter – hochkonzentriert und genossen den Außentermin bei sommerlichen Temperaturen spürbar.

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