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Zentralperspektive in der Praxis

Zeichenunterricht in der Franziskanergasse: Das Berufskolleg Design, Schmuck und Gerät erforscht die Zentralperspektive.

Das Berufskolleg für Design, Schmuck und Gerät zeichnend in den Gassen Gmünds

Macht das Foto nicht die extrem fluchtenden Linien innerhalb der Zentralperspektive deutlich? Spürt man nicht geradezu die Sogwirkung, die vom Zentralpunkt ausgeht? All dies durften die Schülerinnen und Schüler des Berufskolleg für Design, Schmuck und Gerät im Fach Naturzeichnen vor Ort in den Gassen Gmünds zeichnerisch erkunden und erfahren. Am letzten Schultag hatte ihr Fachlehrer Mathias Hütter das Klassenzimmer nach draußen in die Franziskanergasse verlegt. Die enge Gasse bot ein ideales Trainingsfeld, um das Thema „Zentralperspektive“ in der Praxis umzusetzen. Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten – unter Anleitung ihres Fachlehrers Mathias Hütter – hochkonzentriert und genossen den Außentermin bei den sommerlichen Temperaturen spürbar.

INFOBOX:
Unter dem Dach der Gewerblichen Schule Schwäbisch Gmünd im Berufsschulzentrum auf dem Hardt befindet sich das Berufskolleg für Design, Schmuck und Gerät. Dort können sich Schülerinnen und Schüler mit mittlerem Bildungsabschluss in drei Jahren zum staatlich geprüften Designer/in, Schmuck und Gerät ausbilden lassen. Und: Zusätzlich kann während der Ausbildungszeit die Fachhochschulreife erworben werden. Die Ausbildung ist staatlich, in Vollzeit und schulgeldfrei. Für das kommende Schuljahr kann man sich noch bewerben. Es sind noch Plätze frei.

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