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Ich fahre nüchtern, weil …..

war eine von vielen Aktionen am Präventionstag am beruflichen Schulzentrum. Unter Beteiligung der Polizeidirektion Aalen und dem Bund gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr konnten die Schülerinnen und Schüler an einem Schultag der anderen Art die Auswirkungen Drogen aller Art in mehreren Stationen „erfahren“. Die digitale Rauschbrille erlaubte ein kurzes und folgenloses Erleben, wie sich Alkohol auf die Wahrnehmung auswirkt. Eine beliebte Station war auch der Fahrsimulator, in dem eine Alkoholfahrt simuliert wurde. Nicht wenige waren entsetzt über ihre Fahrweise „unter Alkoholeinfluss“. Ein Vortrag von Polizeibeamten über deren Erleben von Unfallsituationen rundete den Tag ab, es wurde deutlich, dass die Gruppe der jungen Fahrer am stärksten in der Unfallstatistik auftauchen, nicht nur Alkohol- und Drogenkonsum sind die Gründe, sondern auch der ständige Griff zum Smartphone. „Ich fahre nüchtern, weil ….“ - darüber konnte man an diesem Tag viele Argumente sammeln.

Schülermultiplikatoren verstärken Prävention am BSZ

In einem dreitägigen Seminar bildeten sich die Schülermultiplikatoren zusammen mit den Präventionslehrern Katja Reinhardt, Rosa Ramos und Ludwig Hammel auf dem Ziegerhof fort. Dabei ist die wichtigste Voraussetzung am Mittwochmorgen mit unserem Coach Monika Coric erreicht worden. Die Schülerinnen und Schüler stärkten ihre innere positive Stimme und ihr Selbstbewusstsein. In anschließenden Übungen waren sie in der Lage, ein starkes Team zu bilden.

Das Programm war insgesamt äußerst vielfältig: von der Selbsthypnose bis zur bitteren Wahrheit über das Helfen, lernten die neuen Schülermultiplikatoren einiges über legale als auch illegale Drogen. Sicherheit am Smartphone und Internet, Erfahrungsberichte von Drogenabhängigen und Infos von der Kripo über Drogen, verschiedenen Kommunikations- und Gesprächsführungsmethoden standen auf dem Programm, ebenso ein aktiver Ausgleich, in dem der Erlebnispädagoge Norbert Friedel von Epia sein Wissen praktisch vermittelte

Das erfahrungsreiche Seminar endete mit einem Besuch im Kontaktladen LiMiT.

Erlebnispädagogik macht Spass!