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SMV heißt Schülermitverantwortung

Die SMV im Schuljahr 2017/18

SMV heißt Schülermitverantwortung und nicht – wie irrtümlich noch immer ca. 55% der Schülerinnen und Schüler meinen – Schülermitverwaltung.

Der entscheidende Unterschied liegt darin, dass Schüler, die nur verwalten, lediglich Aufgaben ausführen, die ihnen von anderen, z.B. von der Schulleitung oder den Lehrern übertragen wurden.Schüler dagegen, die etwas „mitverantworten“, ergreifen selbst die Initiative für ihre Interessen, haben größere Handlungsspielräume zum Erlernen eigenverantwortlichen Handelns, aber auch mehr entsprechende Pflichten.
Im Schulgesetz des Landes Baden-Württemberg (§§ 62-70) und der SMV-Verordnung sind diese Rechte und Pflichten festgelegt.

An dieser Stelle sei an die wichtigsten Grundlagen, quasi die 5 Gebote aller SMV-Arbeit erinnert.

Die "Gebote"

  • Die SMV ist – unbeschadet der besonderen Aufgabe der Schülervertreter – Sache aller Schüler der gesamten Schule. (SMV- Verordnung, § 7)
  • Die SMV ist von allen am Schulleben Beteiligten (...) zu unterstützen. (Schulgesetz, § 62)
  • Insbesondere soll die SMV die fachlichen, sportlichen, kulturellen, sozialen und politischen Interessen der Schüler fördern. (SMV- Verordnung, § 7)
  • Der SMV ist Gelegenheit zu geben, in allen dafür geeigneten Aufgabenbereichen der Schule mitzuarbeiten. (SMV-Verordnung, § 7)