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Mehr Datenschutz fürs Smarthome entwickelt

Künstliche Intelligenz ist ein Thema, das momentan die ganze Welt beschäftigt. KI-Modelle wie z.B. Googles Gemini können Informationen aus dem Web suchen und sie zusammenfassen. Die Einsatzmöglichkeiten von KI sind äußerst vielfältig. Allerdings bringt die neue Technologie auch Gefahren mit sich, die Maik Wolter, Abiturient am Technischen Gymnasium im Profil Informationstechnik, in seinem Projekt „Der lokale Sprachassistent“ angegangen ist. Der Fokus des Projekts lag auf dem Smarthome, also dem Vernetzen des eigenen Zuhauses. Meist wird heute das Smarthome mit Sprachassistenten wie Amazons Alexa oder Google Home gesteuert. Die Sprachassistenten der großen Hersteller sind cloudbasiert. Dies bedeutet, dass Befehle wie z.B. „Alexa, schalte die Lampe ein!“ auf den Servern der Dienstleister analysiert und ausgeführt werden. Dadurch leidet nicht nur der Datenschutz des einzelnen Nutzers, sondern auch die „User-Experience“. Fällt die Internetverbindung aus, kann der Sprachassistent das Smarthome nicht mehr steuern. Oder wenn der Hersteller der einzelnen Smarthome-Produkte den Cloud-Service für die Sprachsteuerung einstellt, kann dies zu Frust bei den Verbrauchern führen. Für all diese Probleme suchte Maik Wolter eine Lösung. Die Antwort ist ein lokaler Sprachassistent, der außerdem die Smarthome Zentrale darstellt. Dieser funktioniert sowohl auf dem PC als Applikation als auch auf einem Einplatinencomputer, wie z.B. dem Raspberry Pi 4. Um eine lokale Spracherkennung zu gewährleisten, entwickelte er ein eigenes neuronales Netz, welches das Aktivierungswort „Felix“ erkennt und den Befehl lokal ausführt. Auch Wissensfragen können beantwortet werden. Dazu dient eine Datenbank, die vom Nutzer selbst befüllt werden kann. Falls gewünscht, können auch Antworten auf Fragen, die nicht mit der lokalen Datenbank bearbeitet werden können, mit Onlinedaten angereichert werden. Das Projekt wurde bei Jugend-forscht vorgestellt, das Projekt gewann in der Kategorie Mathematik/Informatik einen erfolgreichen dritten Platz. Wir – allen voran Fachlehrer Arno Weinheimer – freuen uns über diesen wichtigen technischen Beitrag und wünschen Maik noch viele Ideen, wie man die digitale Welt sicherer nutzen kann, ohne an Komfort einzubüßen.

Barby und Ken am Berufsschulzentrum?

Barbie ist doch die blonde Puppe für kleine Mädchen? So oder ähnlich denken viele, wenn es um Barbie geht. Dass Barbie aber durchaus dunkle Haare haben kann und heute eine Ausbildung zur Friseurin macht, dass wissen nur wenige. 

Im Rahmen des Wettbewerbs "Barbie und Ken" des Fachverbands für Friseure haben sich die Schüler der Klasse 1BFK mit diesem Beitrag beteiligt. Die Klasse hat damit den 4. Platz von allen teilnehmenden Schulen in Baden-Württemberg gemacht. Wenn Euch das Video gefällt dann geht auf einen der folgenden Links und lasst ein "Daumenhoch" da. 

https://www.facebook.com/FFKBadenWuerttemberg

https://www.instagram.com/ffk_baden_wuerttemberg/

https://www.instagram.com/friseurakademie/?hl=de

Herzlichen Dank für´s Liken sagen Maya Zeaiter, Fiona Ukehaxhaj, Ayse Sahin, Merve Erdem, Deiar Mohammad und Hukmat Salo aus der 1BFK!

Leistungsstarker Nachwuchs im Fleischerhandwerk ausgezeichnet

Die SÜFFA ist eine der wichtigsten Veranstaltungen für das Fleischerhandwerk und die mittelständische Industrie im deutschsprachigen Raum sowie dem angrenzenden Ausland.

Die SÜFFA-Qualitätswettbewerbe gehören zu den größten ihrer Art für Handwerksbetriebe in Deutschland. „Das Gesamtniveau war hervorragend, die Fehlerquote gering“, freute sich der stellvertretende Landesinnungsmeister und Jury-Vorsitzende Rüdiger Pyck. „Viele neue Produkte von außerordentlicher Qualität zeigen außerdem die hohe Innovationskraft unserer Branche.“

Auch die Berufsschule Schwäbisch Gmünd nahm mit Schülerinnen und Schülern des 3. Ausbildungsjahres erfolgreich teil. Zwei Schülerinnen beeindruckten die Jury beim Herstellen einer Grill- und Schinkenplatte. Für diese Platten erhielten Sie eine Silbermedaille. Die Preise gingen an Denise Geist von der Fleischerei Bohn in Alfdorf und Katja Schenk von der Fleischerei Schilpp in Schrozberg.

Auch die Fleischer*innen des 3. Ausbildungsjahres erhielten im Zuge der SÜFFA bei der Wurst- und Schinkenqualitätsprüfung folgende Preise: 
            Gelbwurst – Goldmedaille
            Bruschetta-Lyoner - Gold 
            Jagdwurst - Gold 
            Saiten - Silbermedaille 

Roboboys für das Deutschlandfinale qualifiziert

Gleich zwei TG-Teams belegten die ersten beiden Plätze in der Altersklasse Senior bei der World Robot Olympiade.

Wochenlang haben sich die drei Roboboys und zwei Robogirls – so ihre Gruppennamen- mit dem Profil Informationstechnik darauf vorbereitet. Ziel war es, in einer Hafenanlage die Logistik zu automatisieren, dass ein Ladefahrzeug selbständig unterschiedlich große Container zu einem Schiff bringt, bzw. ein Schiff entlädt. Zudem werden noch Schiffe betankt und auf den richtigen Weg gelotst. Natürlich findet das nicht in einem echten Hafenterminal statt, sondern auf einer 3 qm großen Platte, und das Ladefahrzeug ist kein Stahlkoloss, sondern besteht aus Legosteinen.

Trotzdem war es nicht spielend einfach, den Roboter so zu programmieren, dass er punktgenau die Container dort abholte, wo sie abgestellt wurden, und die Aufgaben zuverlässig erledigte, ohne dass er sich durch Unebenheiten auf dem Spielfeld oder verschmutzte Räder irritieren ließ.

Herzlichen Glückwunsch an die Robogirls Jasmin Haupt und Talea Ziesel und die Roboboys Paul Straub, Björn Weber und Linus Meinders für eure tollen Leistungen.

Qualifiziert sind allerdings nur die erstplatzierten Roboboys.

4 x Gold - Fleischernachwuchs zeigt Spitzenleistungen

Vier Tage lang wurden in Berlin von der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) über 1700 Fleischerzeugnisse qualitativ untersucht. Im Mittelpunkt der Tests steht dabei die sensorische Produktanalyse. Die eingereichten Produkte kamen aus ganz Deutschland und auch aus dem Ausland, sogar aus Japan. Dies zeigt den Stellenwert, den Deutschland bei Fleisch und Wurstwaren international einnimmt. Auch die Fleischerklassen der Gewerblichen Schule haben selbst hergestellte Wurstkonserven eingereicht und konnten sich mit der internationalen Konkurrenz messen.

Die Fleischerazubis im zweiten und dritten Ausbildungsjahr entwickelten verschiedene Wurstwaren unter Anleitung von Fachlehrer Suitbert Geiger. Dabei lagen Planung, Rezepturbeschaffung und die Herstellung der eingesandten Produkte voll in den Händen der Schüler.

Alle eingereichten Produkte erhielten die Bestnote, also einen Goldenen Preis! Im dritten Ausbildungsjahr wurde Chili-Lyoner und Lyoner in Konserven eingereicht, die Schülergruppe besteht aus Johannes Schlumpberger; Dominik Teichmann; Hannes Kosek; Fabian Baumann und Matthias Harbich.

Im zweiten Ausbildungsjahr gab es die Goldmedaillen für Grobe Leberwurst und Hausmacher Blutwurst in der Dose, entwickelt und hergestellt von Katja Schenk; Sascha Thum; Lukas Rief; Julian Saur; Johannes Wendel und Aaron Pohl.

Die hohe Qualität der Produkte, die auf diesem internationalen Niveau gut mithalten konnten, spiegelt auch das hohe Niveau der Ausbildung im Fleischerhandwerk in der Berufsschule in Schwäbisch Gmünd und bei den Ausbildungsbetrieben auf der Ostalb. Für jedes entwickelte Produkt erhielten die Schüler eine Goldmedaille. Besser geht nicht! Eine klare Bestätigung des fachlichen Könnens unserer Azubis. Das Fleischerhandwerk kann sich auf kompetente Mitarbeiter freuen. Schulleiterin Sabine Fath, Abteilungsleiter Andreas Ebner und Fachlehrer Suitbert Geiger freuen sich mit den ausgezeichneten Schülern.

Die Preisträger erlernen ihr Handwerk in folgenden Betrieben im Ostalbkreis, Kreis Heidenheim und Kreis Göppingen: Moser, May, Bihr, Renner, Heußler, Köstlin, Rief, Sauer, Vetter

Azubi-Wettbewerb auf der SÜDBACK

In Baden-Württemberg gibt es über 1500 Bäckereien, in Deutschland fast 10.000. Das Bäckerhandwerk in Deutschland beschäftigt derzeit 240.800 Personen.

Viele davon treffen sich auf der südback in Stuttgart. Die südback ist einer der wichtigsten Branchentreffpunkte für Handwerksbäcker im deutschsprachigen Raum. Nach einer coronabedingten Pause fand dieser wichtige Branchentreff endlich wieder auf dem Messegelände am Flughafen statt.

Diese Fachmesse wurde 1978 ins Leben gerufen, um für handwerkliche Bäckereiunternehmen eine Möglichkeit zu schaffen, bei der sie sich über neue Maschinen, Geräte, Rohstoffe, Dienstleitungen und Trends in ihrer Branche informieren können und ist bei heute DER Treffpunkt für Menschen, die in Bäckerbranche arbeiten.

Auch für Azubis im Bäckerhandwerk, sowohl für angehende Bäcker/innen als auch Fachverkäufer/innen ist das eine Gelegenheit, sich über Neuheiten in der Branche zu informieren. So streiften auch mehrere Klassen der Gewerblichen Schule über das Messegelände.

Ein Team von 3 Bäckern aus dem 3. Ausbildungsjahr hatte beim Lehrlingswettbewerb auf dem Bäcker Trend Forum die Gelegenheit, vor interessiertem Publikum und kritischer Jury ihr Können unter Beweis zu stellen. In einem Wettbewerb unter verschiedenen Berufsschulen sollten kreative Produkte aus süßem Hefeteig hergestellt werden.

Das Team, bestehend aus Sinisha Lippmann, Oliver Moreth und Felix Wörle stellten eine vegane Kreation her: „Ve love it“, vegane Schneckennudeln mit Hokkaido Kürbis im Teig und einer Füllung aus karamellisierten Kürbiskernen, Pistazien, Haselnüssen und Tonkabohne. Mit diesem Trendgebäck erzielten sie einen guten 3. Platz. Wer nachbacken will, findet auf der Homepage der Fachlehrerin Gerlinde Kuttruf Rezept und Anleitung.

Preis für Seminarkursfilm

„Unser Wald steht unter Stress! Was können wir tun?“ lautete der Titel eines Projektes der Bundeszentrale für politische Bildung (Bpb).  Vivienne Ballsieper, Kaja Kugler, Leonie Schubert und Katharina Weller nutzten die Gelegenheit und drehten einen Film im Rahmen ihres Seminarkurses am Technischen Gymnasium der Gewerblichen Schule, in dem sie sich intensiv mit dem Themenkomplex Waldnutzung, Ökologie und Klimawandel befassten und reichten ihn bei der Bundeszentrale ein. Und das war durchaus erfolgreich. Die Bpb honorierte den Einsatz mit einer Urkunde und einem Preis. Schulleiterin Sabine Fath, Seminarkurslehrer Andree Kedves und Simon Abele freuten sich mit den Schülerinnen, dass ihr Engagement belohnt wurde.

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